Füchse sabotieren Pyromusikale

Gestern begann die dreitägige Pyromusikale auf dem Ex-Flughafen Tempelhof, angekündigt als riesiges Feuerwerks-Spektakel. Aber der Andrang der zahlenden Gäste hielt sich sehr in Grenzen und das Feuerwerk an sich wahr auch eher popelig angesichts der vollmundigen Ankündigungen.

Der Versuch , den Schriftzug „Be Berlin “ als riesiges Feuerbild zu inszensieren scheiterte. So ist in der Online-Ausgabe der Berliner Morgenpost Feuerwerk-Spektakel erhellt Himmel über Berlin heute zu lesen:
„Zuvor war Kehse mit dem Versuch gescheitert, binnen weniger Sekunden 20.000 bengalische Feuer am Boden zu entzünden. Damit sollte der Schriftzug der Hauptstadtkampagne „be Berlin“ geformt werden. Tatsächlich blieb ein Teil des Lichtbildes dunkel, die Schrift war nur bruchstückhaft zu lesen. Vermutlich hätten Füchse die Zündkabel angefressen, hieß es.“

Vielen Dank an die AG Fuchs.


2 Antworten auf “Füchse sabotieren Pyromusikale”


  1. 1 Ka-Wumm – Der Schockwellenreiter Pingback am 10. Juli 2009 um 10:44 Uhr
  2. 2 Tempelhofer Feld als Experiment sozialer und politischer Exklusion « Analyse, Kritik & Aktion Pingback am 12. Juli 2009 um 19:10 Uhr
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